Ein lang gehegter Plan wird endlich in die Tat umgesetzt: Kulturpro wird eingetragener Förderverein für Kunst, Kultur, Bildung und Medienkompetenz.
Der Verein wird aus einem Kreis von Künstlern/Künstlerinnen und deren Unterstützern/Unterstützerinnen ins Leben gerufen und befindet sich zur Zeit in Gründung. Die Internetseite hier wird parallel dazu weiter an die aktuellen eEntwicklungen angepasst, so daß sich alles weitere Geschehen online verfolgen läßt, ebenso wie auf den Kulturpro Facebook- und Twitterseiten.
Das erste Kulturpro-Projekt, der Einbau des Klanglabors/Musikstudios in das Städtische Gymnasium Schleiden (SGS), wurde mit Unterstützung der Kunststiftung NRW, der Firma Scharenberg, der Stadt Schleiden, dem SGS und vor allem der tatkräftigen Hilfe der Musiker der Metal-Band “End of Era” bereits erfolgreich durchgeführt.
Seitdem wurden im Klanglabor bereits eine Klanginstallation zum SGS Schulfest im November 2012 und eine erste CD-Produktion realisiert. Weitere Projekte sowohl CD-Produktionen, als auch Workshops/Schulprojekte sind bereits in Vorbereitung.
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Für das Jahr 2013 schreibt das Institut für Musik diesen Wettbewerb für ein Bläserensemble aus. Auf dem Hintergrund der zunehmenden Verbreitung von Bläserklassen in Deutschlands Schulen strebt das Institut für Musik an, ein Repertoire zu entwickeln, das die Literatur der Bläserklassen erweitert. Bezüglich des Schwierigkeitsgrades soll dieses Repertoire sowohl fortgeschrittenen Schülerinnen und Schülern und versierten Laien als auch Studierenden neue Herausforderungen und Erfahrungen bieten, die andererseits spieltechnisch zu bewältigen sind. Der Schwierigkeitsgrad wird in keinem Fall als Qualitätskriterium angesehen!
Einsendeschluss ist der 30.10.2013
Die Ausschreibung als PDF
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fk III, Institut für Musik,
Postfach 2503
Kompositionswettbewerb
z.Hd. Prof. Violeta Dinescu
D-26111 Oldenburg
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Schlagworte: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Carl von Ossietzky- Kompositionswettbewerb, Komposition, Kompositionswettbewerb
Komponistinnenwettbewerb
Die Hochschule für Musik Nürnberg schreibt in Kooperation mit dem Furore Verlag, Kassel, und der Mariann-Steegmann-Foundation einen Kompositionswettbewerb für Komponistinnen ohne Altersbeschränkung aus. Der Wettbewerb wird nur für Frauen ausgeschrieben, um begabte Komponistinnen zu entdecken und zu fördern. Einsendeschluss ist der 15. November 2013. Weitere Informationen finden Sie hier:
Ausschreibung Komponistinnenwettbewerb:
Internationaler Wettbewerb für Komponistinnen (pdf)
Ausschreibung Komponistinnenwettbewerb (englische Version):
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Schlagworte: Hochschule für Musk Nürnberg, Komponistinnen, Kompositionswettbewerb
Nach dem erfolglosen Versuch (Herbst 2010) im zuge blinder Spar-Schildbürger-Anfälle die Kunst und Museumsbibliothek der Stadt Köln samt Rheinischen Bildarchiv, eine der wichtigsten Institutionen Ihre Art zu schließen, gibt es nun einen neuen Versuch durch die Hintertür, genau den selben Kulturdemontagewahnsinn erneut zu versuchen.
Die Freunde der KMB bitten um Unterstützung um ein weiteres Mal die Zerschlagung und somit Auflösung der Kunst- und Museumbibiothek der Stadt Köln zu verhindern.
Weil nur noch bis 30. April 2013 die Möglichkeit besteht, den von der Stadt geplanten Rausschmiss der KMB aus dem geplanten Neubau zu verhindern, bitte ich um Unterstützung dieser <<Petition>>
Nach der Mitzeichnung gibt es weitere Möglichkeiten, die Petition in Netzwerken (facebook, twitter usw.) weiterzuleiten.
Allen Unterstützerinen und Unterstützern meinen herzlichen Dank
Dorothée Hahne
(Die gesellschaftlich unverantwortliche Dummheit von Politikern ist an deren Bereitschaft zum Sparen an Kultur und Bildung messbar!)
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Schlagworte: Köln, Kölner Stadtarchiv, Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln, Onlinepetition, Schildbürger
10 Jahre nach der Gründung von newsic zieht die Tonstudiokabine nun in die Eifel um. Ein erster Artikel dazu erschien am 5. Oktober 2012 im Kölner Stadtanzeiger:
Quelle: H-Blog von dorothee-hahne.de
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Schlagworte: Dorothée Hahne, End of an Era, KStA, SGS
Seit einigen Jahren taucht das Thema hier und da ehr unauffällig in den Medien auf: Durch die Versteigerungung der UMTS-Frequenzen werden seit deren Nutzung Frequenzbereiche für Daten- und Mobilfunk verwendet, die bisher für drahtlose Mikrofonsysteme professioneller Veranstaltungstechnik verwendet wurden. Folglich müßen Veranstalter, die drahtlose Mikrofonsysteme verwenden, in neue Geräte, die den neu zugeordneten Frequenzbereichen angepasst sind, investieren, was nicht nur die überstrapazierten Finanzen der Kulturveranstalter belastet, sondern technisch vergleichsweise rückschrittlich ist (geringere Reichweite, schlechtere Abgrenzung gegen Störfrequenzen usw.). Theater und andere Veranstaltungseinrichtungen sollten für diese Kosten von der Bundesregierung eigentlich entschädigt werden. Der Deutsche Bühnenverein hat letzte Woche dazu eine Pressemeldung veröffentlicht:
Entschädigungsrichtlinie der Bundesregierung wegen Frequenzumstellung völlig unzureichend
Köln, 13.10.2011
Der Deutsche Bühnenverein kritisiert mit aller Schärfe die nun verabschiedete Richtlinie der Bundesregierung, die den Theatern und anderen Veranstaltungseinrichtungen Entschädigungen für die Neuanschaffung von drahtlosen Mikrofonanlagen zubilligen sollte. Neue Anlagen sind erforderlich geworden, nachdem die Bundesregierung die Frequenzen, die bisher für drahtlose Mikrofonanlagen genutzt wurden, an die Mobilfunkindustrie mit Milliardeneinnahmen versteigert hatte. „Die Richtlinie läuft darauf hinaus, dass die Mehrheit der Theater und der anderen Veranstalter keine Entschädigung erhalten wird“, kommentierte der Direktor des Deutschen Bühnenvereins, Rolf Bolwin, die nun bekannt gewordene Regelung. Der Entschädigungsanspruch gilt nur für Anlagen, die zwischen den Jahren 2006 und 2009 angeschafft worden sind. Solche Anschaffungen hat es aber so gut wie nicht gegeben, da die erwartete Frequenzumstellung in den Theatern seit 2006 bekannt war. „Dieses wirtschaftliche Handeln der Häuser kann doch jetzt nicht zu ihren Lasten gehen“, so Bolwin.
Ein weiteres Entschädigungskriterium ist das Vorliegen einer Störungssituation. Nach wie vor ist nicht geklärt, wie die konkrete Betroffenheit nachgewiesen werden soll und wie das Antragsverfahren geregelt ist. Das ist für alle Nutzer ein unhaltbarer Zustand. „Die ganze Angelegenheit ist nichts anderes als eine politische Posse“, äußerte Bolwin. „Die Bundesregierung hat sich in keiner Weise an die gegenüber den Ländern gemachte Zusage gehalten, eine angemessene Entschädigung zu zahlen. Unter diesen Umständen sind die vom Haushaltsausschuss der Bundesregierung freigegebenen 70 Millionen Euro so gut wie gar nicht abrufbar.“ Dies zeige einmal mehr, welches Verhältnis die Bundesregierung zum Föderalismus habe.
Quelle: Deutscher Bühnenverein
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China: Wo ist Ai Weiwei?
Der international bekannte chinesische Künstler und Regierungskritiker Ai Weiwei, sein Freund und Assistent Wen Tao, sein Cousin und Fahrer Zhang Jingsong, seine Buchhalterin Hu Mingfen und der Designer Liu Zhenggang sind in China ohne Kontakt zur Außenwelt an einem unbekannten Ort inhaftiert. Ihnen drohen Folter und andere Misshandlungen.
FORDERN SIE DIE SOFORTIGE UND BEDINGUNGSLOSE FREILASSUNG VON AI WEIWEI, WEN TAO, HU MINGFEN, LIU ZHENGGANG UND ZHANG JINGSONG!
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In wirtschaftlich strapazierten Zeiten werden die Einsparungen und Kürzungen in fast schon gewohnter Weise zuerst im sozialen als auch kulturellen Umfeld spürbar, obwohl es genau da am nötigsten ist, um Krisen nachhaltig zu bewältigen. Aber Not macht erfinderisch und so ist in der letzten Zeit zu beobachten, wie sich das Prinzip des Crowdfunding, der “Schwarmfinanzierung” vorzugsweise über das Internet geradezu schon zum Startup Geschäftskult entwickelt. Continue reading ‘Verdienste um Kulturspenden – eine persönliche Anmerkung zum Crowdfunding Boom’
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Ein Hinweis auf diesen Artikel von Thomas Ernst wurde mir von der LAG NW Ende Juli 2010 zugesendet:
Angesichts ihrer bestürzenden sozioökonomischen Lage haben sich die Ruhrgebietsstädte in den vergangenen Jahren zunehmend unter dem Marketinglabel ‚Metropole Ruhr’ vereint, das aus dem ökonomischen und politischen Diskurs auch sehr erfolgreich in den medialen und künstlerischen Diskurs hineingewuchert ist. Das Konzept, die 53 Städte des Ruhrgebiets unter einem griffigen Etikett zu vereinen, das möglichst bald auch auf den Atlanten des Auslands erscheinen und die anderen deutschen Ballungszentren wie Berlin, Hamburg, München oder den Rhein-Main-Raum überstrahlen sollte, erfordert für seine Durchsetzung natürlich auch diskursive Ereignisse mit internationaler Ausstrahlung. Das Jahr als ‚Europäische Kulturhauptstadt 2010′ ist in diesem Sinne ein Glücksfall für die Ruhr-Region, ebenso schien es die erfolgreiche Anwerbung der ‚Loveparade’ zu sein, die in Berlin partout nicht mehr durchführbar war und 2007 in Essen und 2008 in Dortmund erfolgreich stattfand. Der Originalartikel in vollständiger Länge ist hier zu finden.
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Schlagworte: Duisburg, Kultur & Kommerz, Loveparade
Auf der Internetseite von Deutschlandradio war heute folgende Meldung zu lesen:
Dienstag, 01. März 2011 10:30 Uhr
Bundeswehr gibt mehr Geld für Eigenwerbung aus
Die Bundeswehr lässt sich die Anwerbung ihres Nachwuchses einiges kosten. Nach Informationen der “Frankfurter Rundschau” stockt sie ihren Etat für Eigenwerbung massiv auf. So seien allein für Anzeigen in diversen Medien Ausgaben in Höhe 5,7 Millionen Euro eingeplant. Vergangene Woche habe das Ministerium noch von 4,8 Millionen Euro gesprochen. Verträge abgeschlossen wurden demnach aber vorerst nur mit Medien des Springer-Verlags, nämlich mit der “Bild-Zeitung”, ihrem Online-Auftritt und der “Bild am Sonntag”. Dies wird von den Oppositionsparteien kritisiert. Sie unterstellen dem Verteidigungsminister zu enge Verbindungen zum Springer-Verlag, auch mit Blick auf die Berichterstattung über die Plagiatsaffäre. Continue reading ‘Apropo Bundeswehretat für Eigenwerbung’
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